zurück  Themenkatalog: Bilderbücher für die Primarstufe (Stand Juni 2009)

 

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Das Bilderbuchkino ist ein Medienpaket, das sich aus einem sorgfältig ausgewählten Bilderbuch, den Reproduktionen der Original-Bilder in Form von verglasten Dias und einem ausgefeilten methodischen Arbeits- und Begleitheft für Elementarerziehung und Grundschule zusammensetzt. 
Das Betrachten der großflächigen "Lichtbilder" im verdunkelten Raum regt die Fantasie der Kinder an, macht das Dargestellte anschaulich und weckt das Interesse am Lesen.
Bilderbuchkino eignet sich für Kinder im Kindergarten und den beiden ersten Schulklassen.  

http://www.bilderbuchkino.de/ kostenfrei zugänglicher Infofilm von Matthias Medien zum Thema "Wie funktioniert ein Bilderbuchkino" 


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Es klopft bei Wanja in der Nacht 5004030

Während draußen ein Schneesturm tobt, schläft Wanja friedlich in seinem Bett. In dieser Nacht aber wird er dreimal durch Klopfen geweckt. Nacheinander bitten ein Hase, ein Fuchs und ein Bär um Einlaß. Wanja bringt es nicht übers Herz, sie draußen in der Kälte zu lassen und nimmt sie in seine warme Hütte auf, nicht ohne sich von Fuchs und Bär Friedfertigkeit geloben zu lassen, denn der Hase muß den Fuchs, der Fuchs den Bären fürchten. Trotz allen Misstrauens schlafen Wanja und die Tiere in aller Ruhe. Am Morgen aber macht sich jedes Tier unbemerkt von den anderen davon, als erster der Hase. Kann man dem Fuchs auf Dauer trauen? Aus Angst vor dem Bären verlässt dann der Fuchs die Hütte, und auch der Bär hat es eilig, als er Wanjas Gewehr an der Wand hängen sieht. Da Wanja beim Aufwachen seine Schlafgenossen nicht mehr vorfindet, glaubt er, er habe alles nur geträumt. Aber die Spuren der drei Tiere im Schnee beweisen ihm die Realität seines Erlebnisses.

  

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Das gehört mir 5004031 

Auf einer kleinen Insel im Regenbogensee leben drei Frösche mit Namen Milton, Rupert und Lydia. Sie streiten ständig, jeder will einen Bereich ganz für sich allein: Milton gehört der See, Rupert die Insel, Lydia gar die Luft! Eines Tages erscheint eine alte Kröte und beschwert sich über das ständige Geschrei - ohne Erfolg. Erst eine Naturkatastrophe lehrt die drei Frösche, endlich zusammenzuhalten. Aber trotzdem fühlten sie sich jetzt besser, weil sie beieinander waren und dieselbe Furcht und die dieselbe Hoffnung hatten. Auch durch die selbstverständliche und uneigennützige Hilfe ihrer alten Nachbarin, die sie rettet, begreifen die Frösche nun, dass ihnen alles gemeinsam gehört

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Na warte, sagte Schwarte 5004032 

Schwein Schwarte und seine Braut Ringelschwänzchen wollen ihre Hochzeit feiern und laden die vielen Angehörigen ihrer Sippe zu diesem Fest ein. Alle kommen voller Freude, mit Geschenken und Essgeschirr, aber doch unwürdig schmutzig. So wird zunächst ein großes Reinemachen angesetzt. Erst als alle sozusagen glänzen, fällt auf, daß man nicht an die notwendige Festtagsgarderobe gedacht hat. Schwarte ist niemals um eine Idee verlegen: Jeder soll das Kostüm angemalt bekommen, das er sich wünscht. So kann man ein angemessenes Hochzeitsfoto machen, ein Festessen veranstalten und tanzen. Nur passiert dann das Schlimme: Ein großer Regen sorgt dafür, daß die schöne Garderobe sich in Farbströme auflöst. Alle sind sehr deprimiert. Aber wieder hat Schwarte eine Idee: Ab in die Suhle! Sich so richtig schön dreckig machen! Als alle Gäste sich verabschiedet haben, malt Schwarte noch ein Himmelbett ins traute Heim.

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Heinrich 5004033

Heinrich ist ein kleiner Prinz. Er ist sehr verwöhnt und bekommt alles, was er sich wünscht. Aber er ist trotzdem nicht glücklich. Er lacht nie und er weint nie. Auch ein wunderschöner Heißluftballon, ein Löwe in einem Käfig und ein Regiment Soldaten können den kleinen Prinzen nicht fröhlich stimmen. Eines Tages sieht Heinrich im Schloßgarten den Sohn des Gärtners, wie er glücklich mit seinem Kaninchen spielt. Da wird in ihm das Gefühl stark: Was mir fehlt, ist ein Kaninchen. Der König und die Königin schenken Heinrich ein Kaninchen, doch Heinrich ist nicht zufrieden. Er möchte das Kaninchen des Gärtnerjungen. Als Heinrich dem Gärtnerjungen für das Kaninchen alle seine Spielsachen geben will, ist der Gärtnerjunge nicht dazu bereit; aber er lädt ihn zu einem gemeinsamen Spiel mit dem Kaninchen ein. Beide spielen den ganzen Tag und sind glücklich. Heinrich erkennt nun, dass ihm nicht Spielsachen fehlten, um glücklich zu sein. Ihm fehlte ein Freund - und den hat er nun gefunden.

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Selim und Susanne 5004034

Selim ist mit seinen Eltern erst vor kurzem aus der Türkei nach Deutschland gekommen. Weil er die Sprache der deutschen Kinder nicht versteht und fremdländisch aussieht, wird er von ihnen oft ausgelacht. Eines Tages schlagen sein Misstrauen und seine Angst in Wut um: Er reißt Susannes Stoffpuppe den Arm aus. Susannes große Freunde wollen ihn verprügeln, doch Selims großer Bruder kommt ihm zu Hilfe. Obwohl Selim sich entschuldigen möchte und sein Vater den Arm der Puppe sofort wieder annäht, bleibt Susanne ablehnend. Erst als sie sich während einer Italienreise selbst als Außenseiterin erlebt, erinnert sie sich an Selim und kauft ihm einen hölzernen Pinocchio. Damit spielen die beiden Kinder nach den Ferien einträchtig.

 

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Leb wohl, lieber Dachs 5004035 

Die Hauptfigur in dieser Erzählung ist der bei allen Waldtieren wegen seiner Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft überaus beliebte alte Dachs. Er spürt, dass er bald sterben wird, fürchtet sich aber nicht vor dem Tod, denn Sterben bedeutet ihm nur, seinen Körper zurückzulassen , seinen Körper, der schwach und müde geworden ist. Seine einzige Sorge ist, wie seine Freunde, der Frosch und der kluge Fuchs, das Kaninchen und der empfindsame Maulwurf, seinen Tod aufnehmen werden. Er hat sie schon auf sein Sterben, den Gang durch den Langen Tunnel , vorbereitet. Eines Nachts träumt er einen wundervollen Traum, wie er ihn zuvor noch nie geträumt hatte. Er träumt, wie er den Langen Tunnel leicht und behende durchläuft und dabei unmerklich - ohne Schmerzen und auch ohne Angst - in den Tod gleitet. 

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Frederick 5004036

Während vier Mitglieder einer Feldmausfamilie Vorräte für den Winter sammeln, sitzt die Maus Frederick nur still da und sammelt - wie sie sagt - Sonnenstrahlen, Farben und Wörter für den langen Winter. Leise Vorwürfe bleiben ihr nicht erspart, aber die anderen Mäuse akzeptieren schließlich Fredericks Verhalten und lassen ihn auch im Winter an ihren Vorräten teilhaben. Nachdem die (materiellen) Vorräte aufgezehrt sind und die Mäuse Not leiden, erinnern sie sich an Fredericks (ideelle) Vorräte. Durch seine Erzählungen und sein Gedicht läßt Frederick die anderen Mäuse die Bitterkeit des Winters vergessen.

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Wo die wilden Kerle wohnen 5004037

Der kleine Max, der in seinem Wolfsanzug herumläuft und nur Blödsinn und dumme Streiche im Kopf hat, wird von seiner Mutter zur Strafe ohne Abendessen ins Bett geschickt. Im Traum nun wächst in seinem Zimmer ein Wald, rauscht das Meer und erscheint auf einmal ein Segelschiff mit der Aufschrift MAX . Da segelt Max ganz allein davon, die Reise dauert fast ein ganzes Jahr. Schließlich kommt er zu dem Ort, wo die wilden Kerle wohnen . Diese sind fürchterliche Monster, die Max mit allen Mittel Angst einjagen wollen. Doch er zähmt sie mit einem verblüffend einfachen Zaubertrick. Als ihr König befiehlt er ihnen, Krach zu machen, tobt sich zusammen mit ihnen aus und schickt sie schließlich - nachdem er von all dem Übermut genug hat - ohne Essen ins Bett! Mit Macht überfällt ihn nun das Heimweh. Er segelt zurück - obwohl ihn die wilden Kerle absolut nicht fortlassen wollen! - und kommt schließlich wieder in seinem Zimmer an, wo ihn noch sein warmes Essen erwartet.

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Mausemärchen - Riesengeschichte 5004038

Dias zeigen die farbenprächtigen Bilder des gleichnamigen Buches, das ebenfalls zu diesem Medienverbund gehört. Von vorne nach hinten wird die Geschichte der kleinen tapferen Maus Rosinchen erzählt, die keinen Freund hat und deshalb beschließt auszuwandern, um einen zu suchen. Schaut man das Buch von hinten nach vorne an, erfährt man die Geschichte des Riesen Bartolo, der ein schrecklicher Angsthase ist und sich vor jedem Tier fürchtet, auch vor solchen, die es gar nicht gibt. Als er nach der Flucht vor einem Vogel erschöpft ins Gras sinkt, spürt er plötzlich etwas Weiches, Warmes in seiner Hand. Das ist genau in der Mitte des Buches, und hier treffen sich die Geschichten der kleinen, tapferen Maus und des großen, feigen Riesen. Wie sie wohl weitergehen?

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Der Maulwurf Grabowski 5004039

Der Maulwurf Grabowski lebt nahe einer Stadt inmitten einer wunderschönen Wiese. Mit seinen großen Grabeschaufeln buddelt er hingebungsvoll unter der Erde und gräbt seine Gänge. Er genießt sein Maulwurfdasein und fühlt sich sichtlich wohl in dieser friedlichen Landschaft. Doch eines Tages passiert etwas Schreckliches. Die Wiese wird vermessen, Bagger fahren auf und zerstören seinen Lebensraum. Eine Hochhaussiedlung soll entstehen. Grabowski wird mit einer Schaufelladung ans Tageslicht befördert und landet unsanft auf einem riesigen Erdhaufen. Doch ehe er von einem Arbeiter gefangen wird, kann er sich unter einem Stapel Bauholz retten. Erst am Abend, als die Baumaschinen zu arbeiten aufhören und die Arbeiter die Baustelle verlassen, sieht Grabowski, was passiert ist. Seine geliebte Wiese ist in eine Baustelle verwandelt. Da wird er sehr traurig und beschließt, das Land zu verlassen, um eine neue Wiese zu finden. Nach Tagen gefahrvoller Wanderschaft findet er ein neues Zuhause, wo er ungestört seine Maulwurfshügel aufwerfen kann - aber wie lange noch?

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Morgen komme ich in die Schule 5004040

Das Buch "Morgen komme ich in die Schule" macht den Leser mit Johannes Matzner bekannt, einem Jungen, der morgen in die Schule kommt , aber begreiflicherweise nicht weiß, ob er sich darauf freuen soll oder nicht. Die Antworten der Erwachsenen auf seine Frage, ob es ihnen in der Schule gefallen hat, reichen von Spitze über Zuerst ja, später nicht bis Gar nicht . Erst die Begegnung mit seiner neuen Lehrerin, die ihn einen Blick in die Schule werfen läßt und ihm die Turnhalle und das Klassenzimmer zeigt, zerstreuen seine Zweifel und Bedenken. Dieser Medienverbund aus einer Diareihe, dem gleichnamigen Bilderbuch und Hinweisen zum Unterricht bietet die Möglichkeit, auf die Einstellungs- und Urteilsbildung der ABC-Schützen einzuwirken und ihnen bei der Bewältigung von Einschulungsschwierigkeiten behilflich zu sein.

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Selina, Pumpernickel und die Katze Flora 5004041

Das Mädchen Selina und ihr Freund, der Mäuserich Pumpernickel, werden von der Katze Flora verfolgt. Dabei wird die räuberische Katze, mit der zunehmenden Angst des Mädchens vor ihr, immer größer. Von dem Augenblick an, wo Selina auf Pumpernickels Rat der Gefahr ins Auge sieht und mutig auf die Bedrohung zugeht, wird diese immer kleiner und verschwindet am Ende ganz.

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Der rote Ball 5004082

Ein einsamer Mann erlebt im Traum, wie ein roter Ball und ein kleines Mädchen sein Leben verändern. Dreimal dreht das Mädchen den Ball und jedesmal wird die Welt um ihn herum bunter und fröhlicher. Als er aus seinem Traum erwacht, ist er wieder so traurig wie vorher. Da will er das große Tor öffnen, das ihn von der Außenwelt trennt. In diesem Moment fliegt ein roter Ball über die Mauer...

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Franz und das Rotkehlchen 5004083

Franz richtet einen alten Vogelkäfig wieder her und fängt mit Hilfe des Nachbarjungen ein Rotkehlchen. Am Abend aber erzählt ihm sein Opa die Geschichte des Heiligen Franziskus. Schweren Herzens lässt Franz das Rotkehlchen am nächsten Morgen frei. Dafür wird er den ganzen Sommer durch den Gesang des Vogels belohnt.

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Jimmy und das Monster 5004084

Der kleine Jimmy erlebt das Baby seiner Familie als Monster. Doch am Ende erkennt er es doch als Bruder an. Das gleichnamige Bilderbuch von Richard Graham und Susan Varley liegt dem Medienpaket bei

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Marvin der Ausreißer 5040008

Marvin ist anders als die anderen Tiere, denn sein Vater ist eine Giraffe und seine Mutter ein Nashorn. Von beiden hat er verschiedene Körperteile geerbt. Nasaffe hänseln ihn deswegen die Flusspferde. Eines Tages hat er genug davon, immer ausgelacht zu werden und läuft davon. Schließlich erreicht er das Meer. Er segelt in die weite Welt und kommt in eine große Stadt. Dort wird er zwar nicht ausgelacht, aber trotzdem sehnt er sich bald wieder in seinen Urwald zurück. - Das Medienpaket enthält 24 Dias mit den Illustrationen des gleichnamigen Kinderbuchs, ein Textheft, eine Videokassette (15 min) mit der Verfilmung des Buchs und eine Videokassette mit einer chronologischen Dokumentation der Filmherstellung (Ein Film entsteht, 11 min).

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Alle nannten ihn Tomate 5040157 

Der Mann trägt einen komischen Hut und einen roten Schal. Er hat eine Nase, dick und rot wie eine Tomate; deshalb nennen ihn die Leute in der Stadt „Tomate“. Und  weil er anders aussieht, verbreitet sich bald das Gerücht, der Mann sei gefährlich, sogar ein Räuber. Tomate muss fliehen, sich verstecken. Was soll er tun? Als er sich schließlich nicht mehr versteckt, kommt Hilfe von unerwarteter Seite. Eine Geschichte gegen Vorurteile und Angst vor Fremden. Eine Geschichte darüber, dass Menschen, die anders aussehen, oft Unrecht getan wird.

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Da ist eine wunderschöne Wiese 5040012

In dieser Bildergeschichte wird auf drastische Weise vor Augen geführt, wie zwangsläufig - aus einem noch immer weitverbreiteten Bequemlichkeits- und Nützlichkeitsdenken heraus - Landschaft sukzessive und unwiederbringlich zerstört wird. Am Sonntag fahren die Stadtleute hinaus aufs Land. Sie entdecken eine wunderschöne Wiese, da wollen sie bleiben und richten sich nach und nach häuslich ein - mit Zäunen, Straßen, Garagen ... Sie bringen auch das nötige Zubehör mit, vom Campingklo bis zum Computerspiel. Schließlich unterscheidet sich die ehemalige Wiese nicht mehr von der Stadt, aus der die Leute herkamen. Es bleibt ihnen also nichts anderes übrig, als nach einer neuen Wiese zu suchen. Aber diesmal ...? Das Ende der Geschichte bleibt offen.

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Anna und die Weiherhex 5040014

Die kleine Anna wird in den Sommerferien zu ihrer Tante aufs Land geschickt, um sich zu erholen. Tante Hedwig, die im Dorf einen Krämerladen führt, hat wenig Zeit, sich um ihre kleine Nichte zu kümmern. Sie schickt sie zum Spielen zu den Dorfkindern und gibt ihr dabei die eindringliche Warnung Geh nicht an den Weiher - dort haust die Weiherhex! mit auf den Weg. Doch genau dorthin gelangt Anna unausweichlich, weil sie den Dorfkindern nachrennt, die wieder einmal die Weiherhex ärgern wollen. Die Kinder werfen Steine auf das Haus der Weiherhex und laufen dann davon. Anna wird von der schwarzen Ziege Bobby niedergestoßen und fällt vor lauter Schreck in Ohnmacht. Sie erwacht auf der Matratze im Innern der selbstgebauten Hütte der Weiherhex und faßt Zutrauen zu der fremden alten Frau. Auch die Weiherhex empfindet Sympathie für Anna und lädt sie ein, wiederzukommen. Im Laufe der nun folgenden regelmäßigen Besuche wird das Mädchen in die Geheimnisse des Heilpflanzensammelns, Brotbackens, etc. eingeweiht und bekommt Spaß an dieser Art von Robinson-Leben . Die ist nicht arm, die ist reich , entgegnet Anna, als Tante Hedwig schließlich durch einen Zufall von dem freundschaftlichen Kontakt des Mädchens zur Weiherhex erfährt. Die Tante entschließt sich, der Weiherhex einen Besuch abzustatten. Es wird ein interessanter Nachmittag für die beiden Frauen und das Kind, das aufmerksam zuhört. Anna darf auch weiterhin die Weiherhex besuchen. Doch eines Tages gehen die Ferien zu Ende. Beiden fällt es schwer, voneinander Abschied zu nehmen. Du kommst ja wieder , sagt die Weiherhex beiden zum Trost. Anna verspricht, im nächsten Jahr wiederzukommen, was die Weiherhex aber nicht mehr erlebt.

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Alfredo Fettucchini - eine Räubergeschichte 5040069

Ein frecher Räuber, die Ratte Alfredo Fettucchini, treibt im Hafen sein Unwesen. Selbst versperrte Türen und Fenster sind für ihn kein Hindernis. Auch dem Chef der Mäusepolizei, Carlo Schnüffelino, gelingt es nicht, den Räuber zu fassen, ja er tappt sogar selbst in die Falle, die er für ihn hat anlegen lassen. Doch eines Tages klemmt während eines Sturms eine zuschlagende Tür Alfredos Schwanz ein. Er sitzt in der Falle. Gegen das Versprechen, sein Räuberleben aufzugeben, befreien ihn drei Mäusekinder. Fortan ist im Hafen wieder Ruhe - und Kommissar Schnüffelino langweilt sich. - Das Medienpaket enthält den Videofilm, das gleichnamige Bilderbuch von Siegfried P. Rupprecht und Hildegard Krisl sowie die Bilder des Buchs ohne Text als Dias. Es läßt sich gleichermaßen zur Sprech-, Lese- und Medienerziehung einsetzen.

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Irma hat so große Füße 5040110

Die kleine Hexe Irma verschwindet, weil sie ihrer großen Füße wegen von den anderen Hexen ausgelacht wird. Sie hat die Zauberwörter vergessen, und bei jedem Zauberversuch werden ihre Füße wieder größer. Eines Tages taucht sie bei der kleinen Lore auf, die gerade ihre Zähne putzen will. Lore tröstet Irma und zeigt ihr ihre großen Ohren. Lore Segelohr rufen ihr die anderen Kinder nach, aber fliegen konnte sie noch nie. Nachdem Irma, entgegen altem Hexenbrauch, ihre Zähne putzt, fallen ihr die Zauberwörter wieder ein. Für Lore ist das zunächst nicht so schön, denn Irma fliegt weg, aber sie sorgt vorher noch für eine unerwartete Überraschung

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Alles meins! Oder: 10 Tricks, wie man alles kriegen kann 5040231

Der kleine Rabe ist eigentlich ganz nett, aber er klaut, was ihm vor den Schnabel kommt. Trotz aller Vorsicht gelingt es seinen Freunden nicht, ihre Schätze vor ihm zu verstecken. Egal, ob Teddy, Rollschuhe oder Spieluhr – der kleine Rabe lässt sich immer neue Tricks einfallen, um die ersehnten Spielsachen zu stibitzen. Aktiv können sich die Tiere nicht gegen ihn wehren, aber letztendlich bewegen die Vorteile einer funktionierenden Gemeinschaft den Raben zum Nachdenken und auch zum Umdenken. Die Tiere spielen miteinander und haben es gut dabei . . . Aber der Rabe bleibt allein, nicht weil ihn die anderen ausschließen, sondern weil er sich selbst daran hindert. Er muss seine Schätze bewachen.
Bei kleinen Kindern kommt die Phase „alles meins“ nicht selten vor. Auch größere Kinder können manchmal im Kindergarten oder in der Schule mit den anderen Kindern nicht gut teilen. Diese Bilderbuchgeschichte kann helfen, Verhaltensweisen, die die Gemeinschaft stören, zu entdecken, zu hinterfragen und Lösungsmöglichkeiten zu finden. Der kleine Rabe mit seinem Witz macht es leicht. 

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Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte 4658366

Der Löwe war zufrieden mit sich und der Welt. Er konnte brüllen und Zähne zeigen. Und mehr brauchte er als Chef der Tiere ja auch gar nicht. Bis er eines Tages auf die schöne Löwin traf, die lesend unter einem Baum lag. Sofort wollte er sie küssen, doch so einfach war das nicht. Einer Dame schreibt man schließlich erst einen Brief, bevor man sie küsst. Aber genau darin lag sein Problem, denn der Löwe konnte weder lesen noch schreiben.
Und so beginnt der Patriarch seine Odyssee durch das Tierreich. Soll doch einer seiner schreibkundigen Untertanen den Liebesbrief für ihn verfassen. Aber das Unternehmen gestaltet sich schwieriger als erwartet. Weder der Mistkäfer, der Affe, das Krokodil oder sonst eines der anderen Tiere vermag es eine wahrhaft königliche Einladung zu schreiben. Schließlich ist der Herrscher mit seiner Geduld am Ende und brüllt vor lauter Wut seine Liebeserklärung in die Savanne hinaus. So laut, dass ihn auch die Dame seines Herzens hören kann. Da möchte sie natürlich wissen, warum er ihr denn nicht selbst einen Brief geschrieben habe. Zähneknirschend gesteht ihr der Löwe dann, dass er gar nicht schreiben kann. Doch die Löwin lächelt nur und nimmt ihn mit. Und sie beginnen mit dem Buchstaben „A“ wie „Anfang“.

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Der Koffer mit den sieben Kronen 5040331

Ein Bilderbuch von Löwenmut und Tigerstärke: Prinz Moritz hat es Leid. Jeden Tag goldene Teller, goldene Löffel und für jeden Wochentag eine andere Krone. Aber weit und breit kein Freund! Eines Tages packt er einfach die Kronen in einen Koffer, steigt in sein kleines Flugzeug und fliegt in die fremde ferne Welt. Nach einem Wirbelsturm landet er in Afrika, im Dschungel bei den wilden Tieren und besteht Abenteuer. Ein schwarzer Häuptling wird sein guter Freund. Beim Abschied schenkt der kleine Prinz ihm seine Montagskrone und erhält dafür Löwenmut und Tigerstärke. Und weiter geht die Reise mit seinem roten Flugzeug. Er erlebt die heiße Wüste, den kalten Nordpol, eine Höllenfahrt durch die feurige Erde, die glitzernden Wellen der Südsee, das Reich von Winnetou und den Winterwald in den Bergen. Auf der ganzen Welt gewinnt der Prinz Freunde, gemeinsam haben sie wunderbare Erlebnisse. Beim Abschied schenken sie einander, was ihnen wertvoll ist: Prinz Moritz verschenkt alle seine Kronen und erhält dafür Kostbarkeiten wie Wüstenstille, Wintersonne, Wellenglitzern, Feuerwärme, Nachtigallengesang und das Wir-sehen-uns-wieder-Echo. Langeweile gibt es fortan nicht mehr, denn er hat jetzt Freunde auf der ganzen Welt. „Mit leisem Lachen, unbekümmert und heiter lassen sich diese poetischen Bilderwelten durchstöbern und erobern.“ (Elisabeth Hohmeister, Süddeutsche Zeitung/Literatur)

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Der Grüffelo 5050753

Der große Wald ist voller Gefahren. Da ist es gut, wenn man einen starken Freund hat. Und wenn man keinen hat, erfindet man sich einen. Die kleine Maus ist unterwegs im Wald und alle scheinen es gut mit ihr zu meinen. Der Fuchs lädt sie zur Götterspeise ein, die Eule bittet zum Tee und die Schlange zum Schlangen-Mäuse-Fest. Aber die Maus hat immer schon eine Verabredung: mit ihrem Freund, dem schrecklichen Grüffelo. Den hat sie sich zwar nur ausgedacht, aber wenn sie ihn ihren Möchte-gern-Gastgebern beschreibt, wollen die doch lieber alleine speisen. Der Grüffelo ist ein praktischer ausgedachter Freund! – Doch dann taucht er auf einmal wirklich auf, und sein Lieblingsschmaus ist Butterbrot mit kleiner Maus. Das ist nicht so praktisch. Aber was eine clevere kleine Maus ist, die lehrt auch einen Grüffelo das Fürchten.

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Paco baut eine Krippe 5040109

„Damit man sich das besser vorstellen kann“, baut der zehnjährige Paco eine Krippe mit lebenden Darstellern. So wird im südamerikanischen Milieu das Heilsgeschehen von Bethlehem aktualisiert. Es kommen nicht nur die Nachbarn aus dem Armenviertel als Hirten zu Pacos Krippe, sondern auch die reichen Gutsbesitzer als Drei Könige. Somit sind arm und reich an der Krippe vereint – zeichenhaft ein Anfang zur Überwindung der sozialen Gegensätze. Diese zugleich ernsthafte und humorvolle Geschichte hat Gabriele Hafermaas in detailfreudige, farbkräftige Bilder umgesetzt. Die Malerein vermittelt – auch farblich – südamerikanisches Leben: Menschen, Landschaften, Arbeits- und Wohnwelten. Sie typisiert die Menschen und beschönigt nichts. Erst zum Schluss zeigt sie uns das ganze Krippenbild – und was Weihnachten heute bedeuten kann. Eine Geschichte nicht nur für die weihnachtliche Zeit.

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Die Perle 5040084

Der Biberjunge Biba hat beim Spiel an seinem See eine Muschel gefunden. Während er sie untersucht und sich an ihrem Besitz freut, gerät er ins Träumen: In der Muschel ist eine wunderschöne Perle, und alle seine Tierfreunde bewundern ihn. Doch bald werden sie neidisch und wollen auch einen solchen Schatz finden. Jeder streitet mit jedem, zuletzt zerstören sie aus Zorn und Mißgunst ihre schöne friedliche Welt. An dieser Stelle schreckt Biba aus seinem Alptraum auf. Er wirft die Muschel ungeöffnet in den See zurück und bleibt zufrieden bei seinen Freunden. Die gekonnt und frisch hingesetzten Aquarelle sind lebendige Interpretation dieser fabelartigen Geschichte. Die Betrachter erkennen ihren Sinn und spüren, wieviel wertvoller Frieden und Freundschaft sind, verglichen mit noch so großen Schätzen.

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Der Apfelbaum 5040086

Dieses poetische Bilderbuch zeigt einen Obstgarten mit seinen verschiedenen Bäumen im Verlauf eines Jahres. Der alte Apfelbaum gibt herbergsuchenden Vögeln, Siebenschläfern, Schmetterlingen und Maulwürfen eine Bleibe und freut sich über das unruhige und abwechslungsreiche wachsende Leben in seinem Geäst und seinen Wurzeln. An der innigen Verbundenheit des Baumes mit seinen vielen Bewohnern nehmen die ihn umgebenden Obstbäume Anstoß, da ein enges Zusammensein nach ihren Vorstellungen bedrohliche Züge trägt. Erst im Winter wird ihnen ihre Lieblosigkeit und Einsamkeit erschreckend bewusst, und der glücklich träumende Apfelbaum mit seinen warmen Erinnerungen macht deutlich: Ein befriedigendes Leben findet nur im Miteinander einer vielfältigen Gemeinschaft statt. Diese klare Aussage des Buches wird durch zarte Aquarelle stimmungsvoll und sehr einfühlsam gestaltet.

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Mutter, Vater, Kind 5040085

Eigentlich mag Line den lebhaften Malte lieber als Daniel. Daniel malt im Kindergarten immer nur langweilige Bilder und hört beim Vorlesen immer gebannt zu. Line dagegen tobt lieber. Und nun kommt ausschließlich Daniel zu Besuch. Das wird ja ein langweiliger Nachmittag werden, denkt sie. Doch schon bald muß sie ihre Meinung ändern.

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Tom Biber und der Neue 5040040

Tom Biber geht in die Waldschule, weil er auch was lernen muß. Eines Tages kommt ein Krokodil in die Klasse. Die Mitschüler betrachten es kritisch. Sie lachen es wegen fehlender Sprachkenntnisse aus und lassen es nicht mitspielen. Erst ein gemeinsames Geburtstagsfest läßt Ängste und Vorurteile schwinden und Freundschaften entstehen.

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Freunde 5040039

Das Schwein Waldemar, die Maus Johnny Mauser und Franz von Hahn erleben gemeinsam Abenteuer auf dem Bauernhof. Sie flitzen mit dem Fahrrad, spielen am Dorfteich oder werden zu Seeräubern. Die Bildergeschichte spricht das an, was eine Freundschaft auszeichnet: gegenseitiges Helfen, gemeinsames Spielen, Entdecken, Träumen ...

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Alles erlaubt? oder Immer brav sein - das schafft keiner! 5040295

Brav sein kann jeder. Das ist doch puppenleicht!, behauptet der kleine Rabe. So einfach, wie er sich das vorgestellt hat, ist es dann allerdings doch nicht. Dabei muss der kleine Rabe unbedingt ganz schnell brav werden, sonst gibt s keine Geburtstagsgeschenke. Aber wozu hat man schließlich Freunde. Der Bär ist zwar keine große Hilfe, dafür kennt der Hase so viele Regeln für gutes Benehmen, dass dem kleinen Raben schon bald der Kopf schwirrt.

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Kinder, Krach und große Ohren 5040298

Seit Familie Darüber in ihrer neuen Wohnung wohnt, hat sie ständig Ärger mit Frau von Unten. Die beschwert sich tagaus, tagein, dass die beiden Jungs zuviel Krach machen. Bis sie plötzlich kein Geräusch mehr von oben hört. Das kann doch nicht wahr sein, denkt sie und horcht und horcht. Doch da passiert etwas Seltsames...

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Streiten gehört dazu, auch wenn man sich lieb hat 5040232

Eine Familiengeschichte mit großer Turbulenz. Im Mittelpunkt steht der fünfjährige Tom und - als Thema - Streit in der Familie. Eigentlich ist es nur ein Elternstreit, doch Tom muss die Emotionen seiner Eltern verkraften. Auf sehr einfühlsame Weise zeigt die Geschichte, wie Streit kultiviert werden kann.

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Die Regenbogenkobolde 5004077

Die farbigen Dias begleiten das Märchen von den Regenbogenkobolden, die den Regenbogen fangen wollten; aber die Blumen hatten beschlossen den Regenbogen zu retten. Im Handbuch werden viele Möglichkeiten der Auswertung gezeigt.

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Was wird benötigt?
  • Dia-Projektor und –Magazin
  • Fernbedienung
  • Verlängerungskabel
  • Projektionstisch
  • Leinwand, weiße Wand oder weißes Leinentuch
  • Taschenlampe zum Vorlesen
  • Raum sollte sich verdunkeln oder wenigstens abdunkeln lassen 
  • Sitzkissen für die Kinder (gemütliche Atmosphäre)

  

 


Medienzentrale für Schule und Bildung DachauWeiherweg 16
85221 Dachau
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